Marathon – Spaß am Laufen

Mittwoch, 18.01.

Soll: Intervalle   Haben: 10,40km, 0:56:05 (5:23min/km), Puls: 165

Tja, da ich auf Grund der Glätte schon Montag Intervalle gelaufen war, ging es nun auf zum Tempolauf. Nur die Renn-Oma und ich waren unterwegs, der Rest des Lauftreffs traute sich nicht 😀 Es war übrigens eiskalt, aber trocken und windstill. „Oma“ schnatterte in einer Tour los, erzählte mir von Hans und Franz und im Vergleich zu ihr fühlte ich mich statt der 30 Jahre jünger tendenziell eher 30 Jahre älter. Meine Waden wollten nicht bei der Kälte laufen, als wenn die Achillessehnen jeweils fünf Zentimeter zu kurz wären. Nach einem Kilometer wurde es besser und mir wurde warm. Achja, die Oma redete immer noch. So langsam fand ich meinen Rhythmus und ich konnte mühelos mitlaufen; ich konnte sogar mitreden. Im Vergleich zu letzter Woche waren wir 10sek schneller pro Kilometer und trotzdem war der Puls niedriger. Wow, es ist schon ein Trainingseffekt erkennbar! Erst auf dem letzten Kilometer fing ich etwas an zu schnaufen und konnte mich kaum noch unterhalten. Kein Wunder, der Pace lag da bei 5:09min/km. Verrückt! Aber trotzdem: Ich hatte Spaß!

 

Donnerstag, 19.01.

Soll: 10km, ruhiges Tempo          Haben: 9,01km, 0:56:05 (6:13min/km), Puls: 145

Das Wetter war wieder genau wie gestern: trockene Kälte, windstill. Meine Uhr hatte etwas Probleme ein GPS-Signal zu finden, deswegen fehlen den Daten ein paar Meter. Mir fällt gerade auf, dass meine Uhr heute haargenau dieselbe Zeit wie gestern anzeigt. Sachen gibt’s! Ich hatte vorher in der Whatsapp-Gruppe des Lauftreffs angekündigt, dass ich langsam laufen wollte, etwa 6:20er-Schnitt. Na, hat ja fast geklappt. Lauf-Oma war übrigens nicht dabei, ihr kann ich die Schuld für das knapp zu hohe Tempo nicht geben. Es war ein entspannter Lauf mit lockerer Unterhaltung, sieben Frauen und ein Quoten-Mann. Eine seltene Konstellation, denn meist ist die Gruppe ausgeglichener. Viel langsamer hätte unser Tempo übrigens auch gar nicht sein dürfen, denn sonst wäre mir wahrscheinlich kalt geworden. Aber so war es perfekt.

Am Wochenende steht dann der nächste lange Lauf auf dem Plan, 18km. Aktuell überlege ich noch, ob ich mit den anderen im Wald laufe oder spontan für mich eine Runde drehe. Vorteil Wald: interessante, abwechslungsreiche Strecke, Gesellschaft. Nachteil Wald: viel zu früh morgens (9.56 Uhr), sau anstrengend (viele Steigungen, Füße müssen auf Grund von Wurzeln etc höher genommen werden). Ich werde mich spontan entscheiden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.